Barcodes drucken oder scannen?

Hardware von HDWR für Barcodes und QR-Codes: Ein Thermo-Etikettendrucker druckt Ihre Etiketten ohne Tinte und Toner, ein Barcode-Scanner prüft die Codes, bevor die ganze Serie gedruckt wird.

EAN Code erstellen – kostenlos und online

Wählen Sie im Reiter Barcode das Format EAN-13 oder EAN-8 und geben Sie die Ziffern ein. Die Prüfziffer berechnet der EAN Generator selbst – Sie können 12 Ziffern eingeben, und die 13. wird ergänzt; bei einer falschen Prüfziffer sehen Sie sofort einen Hinweis. Den fertigen EAN-Code laden Sie als PNG, als SVG oder als PDF in Millimetern herunter. SVG und PDF sind Vektordateien und bleiben in jeder Größe scharf – ideal für Verpackung und Etikett.

Wichtig: Der Generator erzeugt das Barcode-Bild, aber keine eigene Nummer. Eine gültige EAN (GTIN) für den Handel erhalten Sie bei GS1 Germany; für interne Zwecke wie Lager, Inventar oder Ausleihe genügt eine eigene Nummerierung, zum Beispiel mit Code 128.

Strichcode Generator: 37 Formate von Code 128 bis DataMatrix

Der Strichcode Generator unterstützt 37 Formate, darunter EAN-13, EAN-8, UPC-A, UPC-E, Code 128, Code 39, ITF-14, GS1-128, Codabar, PDF417, Aztec und den DataMatrix Generator für kleine 2D-Codes auf Bauteilen und Arzneimitteln. Für Logistiketiketten gibt es einen GS1-Assistenten: Sie wählen die Datenbezeichner (GTIN, Charge, Mindesthaltbarkeit, Gewicht, SSCC), und der Generator setzt die Klammern, Trennzeichen und Prüfziffern richtig.

QR-Code erstellen – mit Logo, Rahmen und in jeder Form

Im Reiter QR-Code legen Sie fest, was nach dem Scannen passiert: eine Webseite öffnen, ins WLAN einloggen, eine Visitenkarte (vCard) speichern, eine E-Mail, SMS oder WhatsApp-Nachricht vorbereiten, einen Ort in Karten zeigen, einen Termin eintragen oder eine SEPA-Überweisung als GiroCode ausfüllen. Den QR-Code passen Sie an Ihr Design an: Farben und Verlauf, Form der Module und Ecken, Ihr Logo in der Mitte, ein Rahmen mit „Scan mich“ – oder der ganze Code als Kreis oder Herz.

Barcode-Etiketten erstellen – Serie aus Liste oder Excel

Im Reiter Serie & Etiketten erstellen Sie bis zu 2000 Barcodes auf einmal: Nummern als Liste einfügen, Spalten aus Excel kopieren oder eine CSV-Datei laden – oder eine fortlaufende Nummerierung mit Präfix festlegen. Unter dem Code stehen bis zu zwei Textzeilen, etwa Artikelname und Preis.

Zur Auswahl stehen gängige Rollenformate für Thermo-Etikettendrucker (30 × 20 bis 100 × 150 mm) und A4-Bögen für den Bürodrucker. Der Code wird in der Auflösung des Druckers (203, 300 oder 600 dpi) gezeichnet, damit jeder Strich eine ganze Anzahl Punkte breit ist – so lassen sich die Etiketten auch mit einem 203-dpi-Drucker sicher scannen. Die Serie laden Sie als PDF, als ZIP mit PNG- oder SVG-Dateien oder direkt als Druckdatei in ZPL, TSPL oder EPL herunter.

Lesetest vor dem Download

Jede Vorschau wird im Browser mit einem Barcode-Decoder gelesen. Ein grüner Hinweis bedeutet, dass der Code korrekt gelesen wird; eine Warnung erscheint bei zu schwachem Kontrast oder hellem Code auf dunklem Hintergrund, den viele Scanner nicht lesen. Ihre Daten verlassen dabei den Browser nicht – der Generator arbeitet vollständig auf Ihrem Gerät.

Gut zu wissen

  • EAN-13 ist der Standard-Barcode im Einzelhandel – die ersten Ziffern (400–440) stehen für Deutschland.
  • Code 128 eignet sich für Buchstaben und Ziffern, etwa Lagerplätze, Seriennummern oder Inventarnummern.
  • QR-Codes und DataMatrix sind 2D-Codes: Sie speichern mehr Daten auf kleiner Fläche und bleiben dank Fehlerkorrektur auch teilweise beschädigt lesbar.
  • 2D-Codes lesen nur 2D-Scanner (Imager) – ein klassischer Laserscanner liest nur Strichcodes.